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Wordpresskurs Tag 1

Programm Tag 1

  • Begrüssung- Vorstellungsrunde
  • Einführung CMS / WordPress
  • Kurzüberblick Installationsmöglichkeiten (wordpress.org, wordpress.com, Hoster, BZZ Umgebung)
  • Eigene Seite aufrufen / Einloggen
  • Sich selber als BenutzerIn anlegen / Profil anpassen
  • Kurzüberblick Dashboard
  • Grundeinstellungen vornehmen (Kommentare etc.)
  • Kategorien erstellen, Beiträge erstellen
  • Seiten erstellen- Startseite festlegen (Blogs, Statische Seite)
  • Überblick über den Editor
    Unterschied Gutenberg Editor / Classic Editor
  • Tour D’Horizon WordPress – Wir streifen Plugins, Themes etc.
  • Aufgaben auf’s nächste Mal

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Wordpresskurs Tag 1

Unterschied zwischen Beiträgen und Seiten

Beiträge …

  • sind die Artikel deines Blogs
  • erscheinen automatisch auf der eingestellten Beitragsseite
  • lassen sich mit Kategorien und Schlagwörtern versehen
  • erscheinen im RSS-Feed

Seiten …

  • werden für alle Inhalte, die keine (Blog) Artikel sind, verwendet
  • können nicht mit Kategorien und Schlagwörtern versehen werden
  • müssen manuell im Menü eingefügt werden
  • sind beispielsweise „Über mich“, „Kontakt“ oder „Impressum“
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Wordpresskurs Tag 2

Programm Tag 2

  • Einführung in Zoom (Videoconferencing Software)
  • Kurze Rekapitulation
  • Bilder / Umgang mit Bildern in WordPress
  • Der Mediamanager
  • Erste «Menüs» erstellen
  • Ein Plugin installieren
  • Widgets installieren
  • Ocean WP Theme und Ocean Extra Plugin installieren
  • Fragen / Ausblick / Abschluss
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Wordpresskurs Tag 2

Umgang mit Bildern für die eigene Website

Lassen Sie sich Zeit bei der Auswahl Ihrer Bilder

Für WordPress gibt es ein Unzahl an schönen Themes. Viele haben eines gemeinsam: Sie leben stark von Bildern bzw. den entsprechenden Bildwelten. Etwas weiteres ist Ihnen gemeinsam: Es handelt sich durchwegs um professionell gemachte Bilder. Bevor auf ein besonders „bildstarkes“ Template zurückgegriffen wird, sollte man sich folgendes überlegen:

  • Sind genügend Bilder vorhanden um das eigene Thema zu bebildern?
  • Sind genügend gute (passende) Bilder vorhanden?
  • Sind die Bilder in genügend guter Qualtiät (Auflösung, Grösse) vorhanden?
  • Sind die Rechte der Bilder geklärt?

Falls Sie über wenig geeignetes Bildmaterial verfügen, sollten Sie eher auf ein „bildärmeres“ Template zurückgreifen, welches stärker auf einer attraktiven Typografie aufbaut.

Die Bildrechte sorgfältig abklären!

Das Internet ist ein Riesenfundus an tollen Bildern, die sich bei Bedarf schnell auf die eigene Festplatte kopieren lassen. Doch seid bitte vorsichtig beim verwenden solcher Bilder für den eigenen Webauftritt! Viele Bilder sind urherberrechtlich geschützt und ein unbedarfte Verwendung kann unter Umständen sehr teuer werden.

Wo also Bilder hernehmen?

  • Schauen Sie in Ihrem eigenen Fundus an bereits vorhandenem Bildmaterial
  • Falls Sie eine gute Kamera oder ein Handy vorhanden ist: Oft lassen sich in der näheren Umgebung passende Motive finden. (Telefontastatur, Arbeitsplatz etc.)
  • Portraits, bei der Arbeit und mehr: Fragt eine befreundete Person welche gerne fotografiert ob sie Zeit und Lust hat mit euch eine Fotosession durchzuführen.
  • Es gibt im Internet viele Quellen mit lizenzfreiem Material.
    Hier 2 Beispiele mit weiterführenden Links:

    https://www.cyon.ch/blog/Die-besten-Stockfoto-Websites

    https://blog.zeta-producer.com/lizenzfreie-bilder/


  • Wer sich weiter mit dem Thema Verwendung von Bildern im Internet und Urheberecht auseinandersetzen will, der findet hier einen interessanten Artikel des bekannten Internet-Spezialisten und Rechtsanwalt Martin Steiger

    https://www.cyon.ch/blog/Bilder-im-Internet-rechtssicher-verwenden

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Wordpresskurs Tag 2

Bilder vorbereiten für die Verwendung in WordPress

Auf Bilder und grafische Elemente kann heute keine Website mehr verzichten. Dabei gibt es einiges zu beachten.

Obwohl es Prinzip möglich ist, ein Bild direkt aus der Kamera auf WordPress hochzuladen, macht es trotzdem Sinn nochmals Hand anzulegen. Dafür gibt es viele Gründe.

Oft lohnt es sich, Bilder bevor sie auf die Website geladen werden nochmals zu bearbeiten.

Bilder verkleinern
Kommen die Bilder direkt aus der Kamera, sind sie in der Regel zu gross. Zu grosse Bilder auf ihrem Webserver können dazu führen, dass die Seite zu langsam geladen wird und der Server über Gebühr beansprucht wird. Gewöhnen Sie sich deshalb an, mit dem Bildbearbeitungsprogramm Ihres Vertrauen Ihre Bilder auf eine vernünftige Grösse zu bringen. Je nach Verwendungszweck (Blogintrobild, Hintergrundbild, Symbolbild etc.) kann diese Grösse natürlich sehr unterschiedlich sein.

Checkliste

  • Nach Möglichkeit Bilder vorbereiten, bevor sie hochgeladen werden
  • Bilder werden in WordPress über den Mediamanager verwaltet
  • Wird ein Bild hochgeladen, werden automatisch
  • 3 Standardbildgrössen erstellt
  • Thumbnail: 150 x 150 Pixel Medium: 300 x 300 Pixel Large: 1024 x 1024 Pixel
  • Diese Bildvarianten können nun in WordPress verwendet werden
  • Die Anzeige der Bilder hängt u.a. auch vom verwendeten «Theme» ab.
  • Breite: 800 bis 1400 Pixel
  • Erlaubte Fromate jpg / png / gif
  • Sich Standardformate für konsistentes Layout definieren. (16:9, 3:4, 4:5 etc.)
  • Dateien mit möglichst selbsterklärenden Namen versehen. Konventionen beachten!

Konventionen beim Benennen von Bildern (und anderen Dateien)

  • Möglichst aussagekräftige / selbsterklärende Dokumentennamen verwenden
  • Gilt für alle «Files» (Pdf, Word, Exceldateien etc.)
  • Keine Umlaute
  • Also: statt ä ü ö ae ue oe verwenden
  • Keine Sonderzeichen (?,!,etc.verboten)
  • Keine Leerschläge. Stattdessen den Underscore «_» verwenden
  • Durchgehende Kleinschreibung

Beispiel So nicht!

  • München! Abendstimmung.JPG

Schon eher so!

  • muenchen_abendstimmung.jpg