Auf Bilder und grafische Elemente kann heute keine Website mehr verzichten. Dabei gibt es einiges zu beachten.
Obwohl es Prinzip möglich ist, ein Bild direkt aus der Kamera auf WordPress hochzuladen, macht es trotzdem Sinn nochmals Hand anzulegen. Dafür gibt es viele Gründe.
Oft lohnt es sich, Bilder bevor sie auf die Website geladen werden nochmals zu bearbeiten.
Bilder verkleinern
Kommen die Bilder direkt aus der Kamera, sind sie in der Regel zu gross. Zu grosse Bilder auf ihrem Webserver können dazu führen, dass die Seite zu langsam geladen wird und der Server über Gebühr beansprucht wird. Gewöhnen Sie sich deshalb an, mit dem Bildbearbeitungsprogramm Ihres Vertrauen Ihre Bilder auf eine vernünftige Grösse zu bringen. Je nach Verwendungszweck (Blogintrobild, Hintergrundbild, Symbolbild etc.) kann diese Grösse natürlich sehr unterschiedlich sein.
Checkliste
- Nach Möglichkeit Bilder vorbereiten, bevor sie hochgeladen werden
- Bilder werden in WordPress über den Mediamanager verwaltet
- Wird ein Bild hochgeladen, werden automatisch
- 3 Standardbildgrössen erstellt
- Thumbnail: 150 x 150 Pixel Medium: 300 x 300 Pixel Large: 1024 x 1024 Pixel
- Diese Bildvarianten können nun in WordPress verwendet werden
- Die Anzeige der Bilder hängt u.a. auch vom verwendeten «Theme» ab.
- Breite: 800 bis 1400 Pixel
- Erlaubte Fromate jpg / png / gif
- Sich Standardformate für konsistentes Layout definieren. (16:9, 3:4, 4:5 etc.)
- Dateien mit möglichst selbsterklärenden Namen versehen. Konventionen beachten!
Konventionen beim Benennen von Bildern (und anderen Dateien)
- Möglichst aussagekräftige / selbsterklärende Dokumentennamen verwenden
- Gilt für alle «Files» (Pdf, Word, Exceldateien etc.)
- Keine Umlaute
- Also: statt ä ü ö ae ue oe verwenden
- Keine Sonderzeichen (?,!,etc.verboten)
- Keine Leerschläge. Stattdessen den Underscore «_» verwenden
- Durchgehende Kleinschreibung
Beispiel So nicht!
- München! Abendstimmung.JPG
Schon eher so!
- muenchen_abendstimmung.jpg
